Gemeindeseminare


Gemsem

Gemeindeseminare
mit Mathias Grasl 
>

Planet Licht

Der Sieg der Freude

Aus den Schatzkammern des 1. Petrusbriefes
Der Brief des Apostel Petrus ist ein seelsorgerliches Schreiben und hat zu allen Zeiten die Gläubigen in den Gemeinden ermutigt und gestärkt.

Als erfahrener Seelsorger weiß Petrus um die Nöte der Geschwister in der Gemeinde und zeigt ihnen den Weg zu geistlicher Freude in allen Lebenssituationen.

1. Freude an Gott
Dass Gott viel für uns getan hat, wissen wir als seine Kinder und doch überrascht uns Petrus mit solch einer Fülle wunderbarer Taten Gottes, dass wir beim Betrachten immer wieder in dankbares Staunen geraten. (Kapitel 1 V. 3 – 5)

2. Freude in Christus
Die große Freude der Wiederkunft Christi durchflutet die zweite Kammer. Durch diese Freude bekommen alle Herausforderungen unseres Glaubensalltages eine neue, geistliche Perspektive. (Kapitel 1 V. 6 + 7)

3. Freude über unsere Rettung
Die Rettung in Christus ist das Wertvollste was ein Mensch erleben kann. Petrus betont das besondere Privileg, dass wir unseren Glauben gerade jetzt leben dürfen. Dies zu verstehen erfüllt unser Herz mit tiefer Dankbarkeit.  (Kapitel 1 V. 8 – 12)

4. Freude am Leben im Glauben
Für unser Leben als seine Kinder in dieser Welt, hat Gott uns viel mehr gegeben, wie uns oft im Trubel des Alltages bewusst ist. Petrus zeigt uns sehr praktisch, wie wir in der Freude leben können, die Gott für uns gedacht hat. (Kapitel 1 V. 13 – 21)

5. Freude an der Gemeinschaft
Die Geschwisterliebe ist ein von Gott gestiftetes Band zwischen seinen Kindern. Petrus beschreibt in wunderbaren Worten, wie dieses Liebesband für uns eine Quelle der Freude und Glaubensstärkung wird. (Kapitel 1 V. 22 + Kapitel 4 V. 7 – 11)

6. Freude an Gottes Wort
Gott schafft und erhält die Schöpfung und das geistliche Leben durch sein ewiges Wort. Petrus offenbart uns die tiefe Bedeutung der Bibel für unser Leben und weckt dadurch einen freudigen Appetit auf Gottes Wort. (Kapitel 1 V. 23 – 25)

7. Freude an geistlichem Wachstum
Petrus beschreibt die notwendigen, geistlichen Aspekte für ein gesundes Glaubenswachstum. Ein Wachstum, das nicht künstlich hochgestresst wirkt, sondern durch gesunde geistliche Ernährung und ein bewusstes Leben mit dem Herrn, zu wachsender Freude führt.

(Kapitel 2 V. 1 – 10)

weiterlesen


Nehmia BauGott schützt die Seinen

Gemeindeseminar über das Buch Nehemia
Der Bericht von Nehemia ist eine große Ermutigung für jede Gemeinde. Er zeigt uns wunderbare Wege in vielen Herausforderungen, wie sie die Gemeinde Jesu heute erlebt.

Nehemia, ein hoher Beamter, hört von der Not seines Volkes. Zusammen mit dem Volk baut er die zerstörten Mauern um Jerusalem wieder auf. Nehemia berichtet wie er, von  Gottes Liebe geführt, das Volk Gottes ermutigte. Das Vertrauen auf das Wort des Herrn gibt Weisheit und Kraft, alle Angriffe der Feinde abzuwehren und beschenkt die Gemeinde mit großer Freude.

1.  Gott offenbart die Not seines Volkes
Nehemia zeigt uns, wie wir die Nöte unserer Gemeinde so wahrnehmen, dass Gott durch uns helfen kann. Obwohl Nehemia weit weg von Jerusalem lebt, steht er in seinem Herzen Gottes Volk sehr nahe. Gott öffnet ihm die geistlichen Augen und Nehemia erkennt in welcher Not sich sein Volk befindet.  (Kap. 1)

2.  Gott führt seinen Diener
Nehemia lebt uns vor wie ein Diener des Herrn geduldig wartet, bis der Herr ihm Türen öffnet und dann durch diese hindurchgeht.

Nehemia möchte seinem Volk gerne helfen, aber er geht nicht einfach los, sondern wartet geduldig bis Gott ihm die Tür öffnet. Nehemia hat oft gebetet und nachgedacht, sein Warten war nie untätig. Als nach etlichen Wochen, Gott ihm durch den König eine Möglichkeit auftat, war Nehemia gut vorbereitet und ergriff Gottes Chance. (Kap. 2)

3.  Gott schützt sein Volk durch Tore
Die Tore Jerusalems offenbaren uns, welche geistlichen Grundwahrheiten die Gemeinde Jesu für ein umfassendes, gesundes Gemeindeleben braucht. Jedes Tor das Gottes Volk aufbaute, schützte und förderte das Leben in Jerusalem und den Gottesdienst darin auf eine ganz bestimmte Weise.  (Kap. 3)

4.  Gottes Liebe bewegt gemeinsam zu handeln
Während die Mauer um Jerusalem gebaut wird, drohen Feinde damit, sie wieder nieder zu reisen. Sollte man trotz der Gefahr einfach weiterbauen oder besser nur noch über das Vorhandene wachen? Beim Bau der Mauer in Jerusalem haben alle gemeinsam, sowohl gebaut, als auch gewacht. Gleichzeitig bauen und wachen, wie das Volk es damals tat, ist auch heute eine wichtige Lektion, wenn der Bau der Gemeinde Jesu gelingen soll.  (Kap. 2 – 7)

5.  Dem Herrn vertrauen ist unser Schutz
Viele Feinde des Volkes Gottes wollten nicht, dass die Stadtmauer um Jerusalem aufbaut wird und Israel wieder erstarkt. Durch Hohn, Spott und Verleumdung versuchten sie Israel einzuschüchtern und von ihrem Werk abzuhalten. Im Vertrauen auf Gott fand Nehemia auf diese bösen Angriffe die richtige Antwort. Nehemia lebt uns vor, wie wir heute als Gemeinde, allen Angriffen von außen im Vertrauen auf den Herrn begegnen können.  (Kap. 2 – 13)

6.  Gottes Wort schützt vor Gefahren
Heimliche Opposition, lügnerische Propheten, Ungehorsam gegenüber Gottes Wort und Habgier waren in Israel die Gefahren von innen, die das Volk immer wieder von ihrem Weg mit Gott wegbringen wollten.

Nehemia sah die Gefahren von innen und ist für die Gemeinde Jesus ein Beispiel für geduldiges, aber auch konsequentes Leiten.  (Kap. 2 – 13)

7.  Die Freude am Herrn stärkt die Gläubigen
Der Bericht von Nehemia zeigt uns die Vielfalt, wie die Gemeinde Jesu tiefe, geistliche Freude erleben kann. „Die Freude am Herrn ist eure Stärke“, ist vielleicht das bekannteste Wort aus diesem biblischen Buch. Nehemia berichtet insgesamt viermal von großer Freude, die ihn und das ganze Volk ergriffen hatte. Es war Freude über alles, was Gott getan hat und immer wieder tut.
(Kap. 8 – 12) 

weiterlesen


Gruppe Jugend

Christus, Vorbild für wahre Freundschaft

(Johannes 15 Verse 11 – 16)
Allen, die an ihn glauben, bietet Christus eine Freundschaft an, wie sie liebevoller und selbstloser nirgends sonst zu finden ist.  Durch sein Vorbild lernen wir in der Gemeinde echte Freundschaft zu leben und wahre von falschen Freunden zu unterscheiden.

1. Christus teilt seine Freude mit uns
Wie wir in Christus Freude finden – Christus lehrt uns Freude mit unseren Freunden zu teilen – Gemeinsame Freude zählt doppelt – Gute Freunde teilen ihre Freude gern – In schädlichen Freundschaften teilt man nur Missgunst und Neid. (Johannes 15 V. 11)

2. Christus möchte gute Beziehungen für uns
Die Liebe Christi ist eine wichtige Kraftquelle für unser Leben – Christus zeigt uns, wie wir in guten Beziehungen leben können – Gute Freunde fördern unsere wichtigen Beziehungen – Schädliche Freunde belasten unsere Beziehungen zu anderen Freunden, zu unserer Familie und zu Glaubensgeschwistern.   (Johannes 15 V. 12)

3. Christus investiert sein Leben für uns
Das Liebesopfer Christi schenkt uns das Leben – Christus lebt uns vor, wie wir uns für Freunde einsetzen können – Gute Freunde investieren sich gerne füreinander – Egoistische Freunde nutzen einander nur aus. (Johannes 15 V. 13)

4. Christus hilft uns gehorchen
Auf Christi Worte hören und gehorchen bewahrt uns vor einem sinnlosen Leben – Christus möchte, dass wir aus Liebe gehorchen – Gute Freunde hören einander zu und halten was sie versprechen – Negative Freunde reden nur selbst und beachten nicht was wir ihnen sagen. (Johannes 15 V. 14)

5. Christus teilt sein Wissen mit uns
Christus sagt uns alles, was für unser Leben und Glauben wichtig ist – Christus zeigt uns, wie wir in Beziehungen mit Wissen umgehen sollen – Gute Freunde teilen ihr Wissen gerne mit uns – Falsche Freunde wollen nur unser Wissen für sich ausnutzen. (Johannes 15 V. 15)

6. Christus möchte unsere ewige Frucht
Das Ziel Christi für unser Leben ist ewige Frucht – Christus lebt uns vor, wie wir Freunden helfen können, ein fruchtbares Leben zu führen – Gute Freunde helfen einander zu einem fruchtbaren Leben – Schädliche Freunde, möchten was Gott schenkt, entweder für sich nutzen oder zerstören. (Johannes 15 V. 16 a)

7. Christus vermittelt die Beziehung zum Vater
Christus hat uns den Weg zum Vater freigemacht, darum dürfen wir jederzeit mit unseren Gebeten zu ihm kommen – Christus lebt uns vor, wie unsere Beziehung zu Gott für andere Menschen zum Segen wird – Gute Freunde möchten ihre besten Beziehungen teilen – Negative Freunde möchten die besten Beziehungen nur für sich selbst nutzen. (Johannes 15 V. 16 b) 

weiterlesen


Frauen Gen

Gott schenkt gute Beziehungen

Positive Beziehungen sind eine wichtige Voraussetzung für unser Zusammenleben in der Gemeinde. Wenn wir in Beziehungen Stress  haben, gerät unser Leben aus dem Lot und alle Lebensbereiche können schwierig werden. Jeder erlebt in seinem Lebensalltag auch Konflikte und darum sind stressfreie Beziehungen unser Herzenswunsch.

1. Gottes Ziel ist Beziehung
Die Einheit zwischen Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist ist Vorbild, für jede positive Beziehung. In Gottes Wort finden wir wunderbare Beispiele, wie Gott die Beziehung zu Menschen sucht. Seinen Kindern hat Gott alles geschenkt, damit sie tiefe, harmonische Beziehungen leben können.

2. Christus schenkt uns Freundschaft
Allen, die an ihn glauben, bietet Christus eine Freundschaft an, wie sie liebevoller und selbstloser nirgends sonst zu finden ist. In Johannes Kapitel 15 zeigt er uns auch, wie wir mit Menschen echte Freundschaft leben und wahre von falschen Freunden unterscheiden können.

3. Gott schenkt uns die Familie
Gott möchte Familien in ihren alltäglichen Herausforderungen beistehen, weil sie seine liebevolle Schöpfung für unser Leben ist. Wir reden darüber, wie Familienbeziehungen und die Beziehungen zwischen den Generationen zu einer positiven Kraftquelle werden.

4. Gottes Wege in Partnerschaft und Ehe
Ob wir eine Partnerschaft beginnen möchten, oder in einer Ehe leben, viel Wesentliches in unserer Beziehung, ist und bleibt zu allen Zeiten wichtig. Viele praktische Fragen im körperlichen-, seelischen- und geistlichen Zusammenleben sind sowohl für Singles, als auch für Paare spannend. Besprochen werden beide Lebenssituationen bei diesem besonderen Beziehungsthema für die ganze Gemeinde.

5. Gott schenkt Beziehungen über den eigenen Horizont hinaus
Z. B. Jung und Alt in der Gemeinde – ledig und verheiratet im Hauskreis – arm und reich in der Mission – gläubig und ungläubig in der Evangelisation.

Durch positive Beziehungen zu unterschiedlichsten Menschen, führt uns Gott in der Gemeinde zu geistlicher Reife, innerer Stärke und sozialer Kompetenz. 

weiterlesen


gemeinde

Christ und Gemeinde

Epheser 2 Verse 19 – 22
Seine Gemeinde ist uns vom Herrn als geistliche Familie geschenkt und trägt wesentlich zur frohen Entwicklung unseres Glaubenslebens bei. In diesem Seminar gehen wir auf Entdeckungsreise in die Segensbereiche des Gemeindelebens.

1. Gemeinschaft bewahrt das Leben
Wie wichtig ist Gemeinschaft für uns Menschen? – Was ist das Besondere an einer Gemeinschaft, die Christus als ihren Herrn hat? – Welches sind die biblischen Grundfesten unserer Gemeinschaft? – Jeder Gläubige erfährt lebenswichtige Hilfen durch die Gemeinschaft. – Wir betrachten Aktivitäten, die unsere Freude an der Gemeinschaft stärken.

2. Durch Dienen reifen Persönlichkeiten
Welche Unterschiede gibt es zwischen natürlichen- und geistlichen Menschen in der Haltung zum Dienen? – Was ist das Besondere, wenn wir in der Gemeinde (Leib Jesu), dienen? – Wie können wir unsere geistlichen Gaben im Dienst für die Gemeinde entwickeln? – Was sollten wir beachten, damit unser Dienst zum Segen wird? –  In der Gemeinde dienen, fördert unsere geistliche Persönlichkeit!

3. Wer Autorität achtet, lernt besser
Warum ist es wichtig Autorität zu achten, damit wir gut lernen können? – Gottes Wort sagt uns, von welchen geistlichen Autoritäten Gläubige lernen sollen: – Mit Hingabe von Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) lernen; – In geistlichem Eifer von den Aposteln lernen; – In Demut von Gemeindeältesten lernen; – Durch geistliche Gemeinschaft von meiner Gemeinde lernen; – In der Geschwisterliebe voneinander lernen.

4. Sieger leben verbindlich
Was löste eine große Freude in uns aus, am Beginn unseres Glaubenslebens? – Worüber werden wir uns vollkommen Freuen, am Ziel unseres Glaubens? – Warum ist Verbindlichkeit der Glieder für eine Gemeinde wichtig? – Die positiven Folgen von Verbindlichkeit für unsere geistliche Persönlichkeit. – Christus verspricht in der Bibel, dass er einen treuen Glaubensweg belohnen wird. 

weiterlesen


Freundinnen bibellesen

Im Glauben leben und wachsen

Epheser 4 Verse 11 – 16
Gott hat seinen Kindern mit der geistlichen Neugeburt viele Gaben geschenkt. Wenn wir froh und mutig unseren Glauben leben, wird das neue göttliche Leben in uns wachsen. Dies Seminar stärkt die Freude an der Gemeinschaft mit Gott und den gesunden Appetit nach Gottes Wort.

1. Mit Gottes Wort leben und wachsen
Gott hat es uns geschenkt, dass wir gesunden Hunger nach seinem Wort haben und es auch richtig verstehen dürfen. Das regelmäßige Lesen und Ausleben von Gottes Wort hilft jedem Gläubigen ein reifes Glaubensleben zu entwickeln.

2. Christus ähnlich werden
Jesus Christus ist der Sohn Gottes – Menschen ohne Christus – Christus erkennen – Christus in mir – Christus bekennen – Christus nachfolgen – Christus durch mich

3. In Gottes Liebe leben und wachsen
Wie stillt Gott unsere tiefe Sehnsucht nach Liebe?  Was bedeutet es, dass Gott seine Liebe in die Herzen seiner Kinder ausgegossen hat? Gottes Liebe und ihre wunderbaren Wirkungen in unseren Beziehungen.

4. Christus dienen und wachsen
Wem dienen die Menschen, wenn sie nicht zu Christus gehören? Wie wird aus einem fehlerhaften Menschen, ein Diener des heiligen Gottes? Die positiven Auswirkungen auf das Glaubensleben durch den aktiven Dienst für den Herrn. Die herrliche Ewigkeit aller Diener Gottes. 

weiterlesen


Vergebung in der Gemeinde

In Konflikten und schwierigen Situationen bringt biblische Vergebung echten Frieden, geschwisterliche Liebe und geistliche Freude wieder zurück.

Aber auch gläubigen Menschen fällt es oft schwer zu vergeben oder um Vergebung zu bitten. Darum erleben wir in Gemeinden Konflikte, Fehlverhalten und gefährliche Lebenswege, in denen echte Umkehr und geistlicher Neubeginn anscheinend nicht gelingen. Dies kann zu einer Schicksalsfrage für eine Gemeinde werden, darum brauchen wir die Kraft der Vergebung in jeder Gemeinde!

Von Christus vergeben lernen
In Christus praktiziert Gott wirkliche Vergebung und vergibt uns alle Sünden. In Christus harmonisiert Gott seine heilige Gerechtigkeit mit seiner barmherzigen Gnade. Gott ist unser Vater der seine Kinder erziehen kann, ohne sie zu verwerfen. Die biblischen, praktischen Schritte der Vergebung müssen wir von Gott lernen. (Epheser 4 V. 32)

Wann müssen wir Sünden ansprechen?
Wenn wir jedes Fehlverhalten ansprechen, belasten wir die Beziehungen in unserer Gemeinde möglicherweise unnötig. Gottes Wort sagt uns darum, dass wir manches Fehlverhalten ertragen sollen. (Kolosser 3 V. 13) Aber sehen wir Gefahren für sündigende Geschwister, für Menschen, die mit ihnen leben oder für die ganze Gemeinde, müssen wir die Sünde ansprechen. Besonders wichtig ist es dann, dass wir dies auf dem biblischen Weg tun, damit Gefahren abgewandt und die Situation nicht verschlimmert wird. (Galater 6 V. 1)

Gründe warum Menschen nicht vergeben möchten
Wie oft muss ich vergeben und warum? (Matthäus 18 V. 21 – 35 )

Ich kann vielleicht vergeben, aber nicht vergessen? (Matthäus 3 V. 8)
Andere könnten denken, ihr Verhalten sei nicht schlimm! (Galater 6 V. 1)
Andere könnten denken, dass ich alles akzeptiere. (Kolosser 3 V. 13)
Ich kann nicht vergeben, so wie ich mich fühle wäre es Heuchelei. (Epheser 4 V. 32)

Praktizierte Vergebung in der Gemeinde
Onesimus ist als Sklave dem Philemon entlaufen. Er bekehrt sich in Rom und dient Paulus. Paulus sendet Onesimus mit einem Brief an Philemon zurück und bittet ihn, Onesimus zu vergeben. Der Brief ist ein wunderbares Beispiel, wie Vergebung in der Gemeinde Jesu praktisch geschehen kann. (Philemon 1 – 25)

Geistliche Früchte biblischer Vergebung
Paulus bittet die Geschwister in Korinth, einem Bruder der Busse getan hat, ganz zu vergeben. Er bittet sie diesen Bruder wieder liebevoll in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Paulus ermutigt die Geschwister indem er sie nachdrücklich darauf hinweist, wie viele geistliche Früchte dieser Schritt der Vergebung in ihrem Gemeindeleben hervorbringen wird. (2. Korinther 2 V. 5-11)

weiterlesen


Themen-Gemfreiz.
Themen für
Gemeindefreizeiten >

Them-Bibelab.
Themen für
Bibelvorträge >

Ber.Gem.freizeit.
Gemeindeseminare
mit Mathias Grasl
>

Mathias Grasl125Gemeindeseminar mit Mathias Grasl

Darf ich mich vorstellen?

Ich wurde 1951 in einem Dorf an der Österreich-Ungarischen Grenze geboren. Im Jahre 1970 fand ich zu Jesus Christus und lebe nun seit über 45 Jahren als wiedergeborener, aktiver Christ.
1974 heiratete ich meine Frau Lore. Wir sind glücklich und sehr dankbar, dass uns zu drei Kindern, noch zwölf Enkel geschenkt wurden.
Nach meiner Bekehrung habe ich als Jugendleiter, Gemeindediakon, Ältester langjährige Erfahrung im Dienste der Gemeinde Jesu sammeln können.
Nach einer umfassenden biblischen Ausbildung begann 1987 mein Dienst als Pastor und überregionaler Referent. Meine Aufgaben in einer örtlichen Gemeinde und die intensive Referenten- und Autorentätigkeit ergänzen sich in meinem Dienst seit Jahrzehnten sehr harmonisch.
Die Liebe zu seiner Gemeinde hat uns der Herr Jesus geschenkt. Diese geschenkte Liebe zu meinen Glaubensgeschwistern hat viel Segen in mein Leben gebracht. In seinem Wort lehrt uns Gott in diesem Segen zu leben. Es zeigt uns wie uns Christus, mitten in seiner Gemeinde, auch in schwierigen Situationen gute Wege führen will.
weiterlesen
 

Print Friendly, PDF & Email