Männerfreizeiten

Maennertreff

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Männerfreizeiten
mit Mathias Grasl
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Gib acht auf dich selbst

Wir Männer möchten mutig und siegreich leben. Im Arbeitsleben, in der Familie und Gemeinde kommen aber oft Situationen auf uns zu, die wir uns ganz anders vorgestellt hatten.

Vertraue ich dann darauf, dass in meiner Seele das Potential vorhanden ist, schwierige Überraschungen positiv zu bewältigen? Was steht mir im Wege mein Potential zu erkennen und wie kann ich es für ein siegreiches Glaubensleben einsetzen?

Unser göttliches Potential
Gott hat uns zu seinem Bild geschaffen. Das bedeutet, er hat uns Männer – gemeinschaftsfähig – verantwortungsbewusst – klug – kreativ – emotional – geschaffen. Helden des realen Lebens sind Männer, die dieses Potential nicht ängstlich verspielen. Sie leben mutig damit und nutzen es für sich selbst und ihre Mitmenschen.

Helden achten auf ihre Seele
An Jephtha erkennen wir, welche Gefahren auf Helden lauern, wenn sie nicht auf ihre Seele achten. Von David lernen wir, wie Männer trotz eigener Fehler und großer Widerstände ein Leben lang mutig und liebevoll bleiben. Der Apostel Paulus ist Rückschlägen in einer Haltung begegnet, die ihn seinen Glaubensweg unerschrocken und in großem Segen weitergehen ließ.

Das Nähren und Pflegen meiner Seele
Meine Seele erfährt belebende Regeneration in der tiefen Gemeinschaft mit Gott. Die liebevolle Verbundenheit in gesunden Beziehungen lässt meine Seele neue Wege wagen. Durch den gesegneten Dienst für meinen Herrn, wächst in meiner Seele neue geistliche Stärke.

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Sieg durch Freude

Aus den Schatzkammern des ersten Petrusbriefes
Der Brief des Apostel Petrus ist ein seelsorgerliches Schreiben. Es hat zu allen Zeiten die Gläubigen in den Gemeinden ermutigt und gestärkt. Als erfahrener Seelsorger weiß Petrus um unsere Schwierigkeiten. Er zeigt uns einen Weg, wie wir durch geistliche Freude Sieg haben können.

1. Freude an Gott
Dass Gott viel für uns getan hat, wissen wir als seine Kinder und doch überrascht uns Petrus mit solch einer Fülle wunderbarer Taten Gottes, dass wir beim Betrachten immer wieder in dankbares Staunen geraten. (Kapitel 1 V. 3 – 5)

2. Freude in Christus
Die große Freude der Wiederkunft Christi durchflutet die zweite Kammer. Durch diese Freude bekommen alle Herausforderungen unseres Glaubensalltages eine neue, geistliche Perspektive. (Kapitel 1 V. 6 + 7)

3. Freude über unsere Rettung
Die Rettung in Christus ist das Wertvollste was ein Mensch erleben kann. Petrus betont das besondere Privileg, dass wir unseren Glauben gerade jetzt leben dürfen. Dies zu verstehen erfüllt unser Herz mit tiefer Dankbarkeit. (Kapitel 1 V. 8 – 12)

4. Freude am Leben im Glauben
Für unser Leben als seine Kinder in dieser Welt, hat Gott uns viel mehr gegeben, wie uns oft im Trubel des Alltages bewusst ist. Petrus zeigt uns sehr praktisch, wie wir in der Freude leben können, die Gott für uns gedacht hat. (Kapitel 1 V. 13 – 21)

5. Freude an der Gemeinschaft
Die Geschwisterliebe ist ein von Gott gestiftetes Band zwischen seinen Kindern. Petrus beschreibt in wunderbaren Worten, wie dieses Liebesband für uns eine Quelle der Freude und Glaubensstärkung wird. (Kapitel 1 V. 22 + Kapitel 4 V. 7 – 11)

6. Freude an Gottes Wort
Gott schafft und erhält die Schöpfung und das geistliche Leben durch sein ewiges Wort. Petrus offenbart uns die tiefe Bedeutung der Bibel für unser Leben und weckt dadurch einen freudigen Appetit auf Gottes Wort. (Kapitel 1 V. 23 – 25)

7. Freude an geistlichem Wachstum
Petrus beschreibt die notwendigen, geistlichen Aspekte für ein gesundes Glaubenswachstum. Ein Wachstum, das nicht künstlich hochgestresst wirkt, sondern durch gesunde geistliche Ernährung und ein bewusstes Leben mit dem Herrn, zu wachsender Freude führt. (Kapitel 2 V. 1 – 10)

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Familie Schirm

Das Leben fördern und schützen

Männerfreizeit mit dem Buch Nehemia
Der Bericht von Nehemia ist eine große Ermutigung für jeden Mann. Er zeigt uns wunderbare Wege in vielen Herausforderungen, die wir in Familie, Arbeitswelt und in der Gemeinde Jesu erleben können.

Nehemia, ein hoher Beamter, hört von der Not seines Volkes. Zusammen mit dem Volk baut er die zerstörten Mauern um Jerusalem wieder auf. Nehemia berichtet wie er, von  Gottes Liebe geführt, das Volk Gottes ermutigte. Das Vertrauen auf das Wort des Herrn gibt Weisheit und Kraft, alle Angriffe der Feinde abzuwehren und beschenkt die Gemeinde mit großer Freude.

1.  Infos, die unser Herz erreichen
Nehemia zeigt uns, wie wir wichtige Informationen so wahrnehmen, dass Gott sie zu unserem Herzens-Anliegen machen kann. Obwohl Nehemia weit weg von Jerusalem lebt, steht er in seinem Herzen Gottes Volk sehr nahe. Gott öffnet ihm die geistlichen Augen und Nehemia erkennt, in welcher geistlichen und praktischen Not sich sein Volk befindet. Wenn Infos unser Herz erreichen, bereitet Gott uns vor für neue, wichtige Aufgaben.  (Kap. 1)

2.  Fähig, dem Leben zu dienen
Nehemia wartet geduldig, bis Gott ihm eine Türe öffnet und geht dann durch diese. Nehemia hat gebetet und gewartet, aber sein Warten war nicht untätig. Als nach etlichen Wochen, der König ihm eine Möglichkeit auftat, war Nehemia vorbereitet und ergriff die Chance, um seinem Volk zu helfen.

Gott will uns umgestalten, damit wir das Glaubensleben in unserer Familie und Gemeinde fördern und schützen können. (Kap. 2)

3.  Die Tore des Lebens
Die Tore Jerusalems offenbaren geistliche Grundwahrheiten für ein intaktes, gesundes Glaubensleben. Jedes Tor der Stadt, fördert und schützt das Leben in Jerusalem und den Gottesdienst in ihr, auf eine ganz bestimmte Weise.

Die Tore lehren uns, was unser Glaubensleben braucht, damit es gefördert werden kann und geschützt ist.  (Kap. 3)

4.  Gemeinsam bauen und wachen
Während die Mauer um Jerusalem gebaut wird, drohen die Feinde des Volkes damit, sie wieder nieder zu reisen. Soll man trotz der Gefahr einfach weiterbauen oder erst einmal das Vorhandene schützen? Die Menschen in Jerusalem haben weiter gebaut und gleichzeitig alle gemeinsam, die Stadt beschützt.

Gleichzeitig bauen und wachen, wie das Volk Gottes es damals tat, ist für die Gemeinde Jesu heute eine wichtige Lektion, damit der Gemeindebau gelingen kann.  (Kap. 2 – 7)

5.  Das Leben fördern durch Glauben und Mut
Die Feinde des Volkes Gottes wollten nicht, dass die Stadtmauer um Jerusalem aufgebaut wird und Israel wieder erstarkt. Durch Hohn, Spott und Verleumdung versuchten sie Israel einzuschüchtern und von ihrem Werk abzuhalten. Im Vertrauen auf Gott fand Nehemia auf diese bösen Angriffe die richtige Antwort. Nehemia lebt uns vor, wie wir auch heute als Gemeinde, allen Angriffen von außen im Vertrauen auf den Herrn begegnen können.  (Kap. 2 – 13)

6.  Das Leben schützen braucht feste Grundsätze
Ständige, heimliche Opposition, lügnerische Propheten, Ungehorsam gegenüber Gottes Wort und Habgier waren in Israel Gefahren von innen, die das Volk von Gottes Weg abbringen wollten. Nehemia sah die Gefahren von innen und begegnet ihnen weise und konsequent.

Sein Beispiel ist für die Gemeinde Jesus ein Vorbild für geduldiges, aber auch konsequentes Leiten.  (Kap. 2 – 13)

7.  Bleibende Freude stärkt unser Leben
Der Bericht von Nehemia zeigt uns die Vielfalt, wie die Gemeinde Jesu tiefe, geistliche Freude erleben kann. „Die Freude am Herrn ist eure Stärke“, ist wahrscheinlich das bekannteste Wort aus diesem biblischen Buch. Nehemia berichtet insgesamt viermal von großer Freude, die ihn und das ganze Volk ergriffen hatte.

Bleibende Freude stärkt unser Leben. Freude für alles, was Gott getan hat und immer wieder tut.  (Kap. 8 – 12)

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Kennzeichen echter Freundschaft 

7 Kennzeichen echter Freundschaft  (Johannes 15 Vers 11 – 16)
Weil unsere Gesellschaft in vielen Bereichen unpersönlich und anonym ist, sind gute Freunde für immer wichtiger. Manche  wurden von Freunden enttäuscht und fragen darum: „Woran kann ich wahre Freunde erkennen?“

Eine sehr tiefe und lebensnahe Sicht, wie echte Freundschaft aussieht, gibt uns Jesus Christus. Mit allen die an ihn glauben, lebt Christus eine Freundschaft, wie sie liebevoller und umfassender nirgends sonst zu finden ist.

1. Freunde teilen Freude
Wie wir in Christus Freude finden – Christus lehrt uns Freude mit unseren Freunden zu teilen – Gemeinsame Freude zählt doppelt – Gute Freunde teilen ihre Freude gern – In schädlichen Freundschaften teilt man nur Missgunst und Neid. (Johannes 15 V. 11)

2. Freunde wünschen einander gute Beziehungen
Die Liebe Christi ist eine wichtige Kraftquelle für unser Leben – Christus zeigt uns, wie wir in guten Beziehungen leben können – Gute Freunde fördern unsere wichtigen Beziehungen – Schädliche Freunde belasten unsere Beziehungen zu anderen Freunden, zu unserer Familie und zu Glaubensgeschwistern.   (Johannes 15 V. 12)

3. Freunde investieren sich füreinander
Das Liebesopfer Christi schenkt uns das Leben – Christus lebt uns vor, wie wir uns für Freunde einsetzen können – Gute Freunde investieren sich gerne füreinander – Egoistische Freunde nutzen einander nur aus. (Johannes 15 V. 13)

4. Freunde hören und handeln
Auf Christi Worte hören und gehorchen bewahrt uns vor einem sinnlosen Leben – Christus möchte, dass wir aus Liebe gehorchen – Gute Freunde hören einander zu und halten was sie versprechen – Negative Freunde reden nur selbst und beachten nicht was wir ihnen sagen.(Johannes 15 V. 14)

5. Freunde teilen Wissen
Christus sagt uns alles, was für unser Leben und Glauben wichtig ist – Christus zeigt uns, wie wir in Beziehungen mit Wissen umgehen sollen – Gute Freunde teilen ihr Wissen gerne mit uns – Falsche Freunde wollen nur unser Wissen für sich ausnutzen. (Johannes 15 V. 15)

6. Freunde unterstützen unsere Ziele
Das Ziel Christi für unser Leben ist ewige Frucht – Christus lebt uns vor, wie wir Freunden helfen können, ein fruchtbares Leben zu führen – Gute Freunde helfen einander zu einem fruchtbaren Leben – Schädliche Freunde, möchten was Gott schenkt, entweder für sich nutzen oder zerstören. (Johannes 15 V. 16 a)

7. Freunde vermitteln wichtige Beziehungen
Christus hat uns den Weg zum Vater freigemacht, darum dürfen wir jederzeit mit unseren Gebeten zu ihm kommen – Christus lebt uns vor, wie unsere Beziehung zu Gott für andere Menschen zum Segen wird – Gute Freunde möchten ihre besten Beziehungen teilen – Negative Freunde möchten die besten Beziehungen nur für sich selbst nutzen. (Johannes 15 V. 16 b)

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Maenner bibellesen

Freunde weise evangelisieren

Wie wir unsere Freunde erreichen  (Kolosser 4 Vers 5 – 6)
Es gibt die verschiedensten Wege, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Das freundschaftliche Gespräch ist in unserem persönlichen Umfeld der fruchtbarste und effektivste Weg.

Wenn gläubige Männer lernen, in ihren natürlichen Beziehungen das Evangelium mit Weisheit weiter zu sagen, erleben sie geistliche Frucht, große Freude und ein starkes Glaubenswachstum.

1. Beziehungen aufbauen
Zu erleben, wie eine wachsende Beziehung bestehende Schranken und Vorbehalte überwindet, ist für jeden Menschen eine tiefe Erfahrung. Unser Herr Jesus Christus hat uns ganzheitliche Beziehungen vorgelebt, darum lernen wir von ihm in unseren natürlichen Beziehungen, geistliche Möglichkeiten zu entdecken. Missionarische Beziehungen sind nicht komplizierter wie Natürliche, wenn wir geistliche Wahrheiten authentisch leben.

2. Über den Glauben reden
Woher kommt die innere Freiheit, um auch in spannenden Gesprächen, das Evangelium fröhlich zu sagen? Christus hat mit sehr verschiedenen Menschen, über den Glauben gesprochen und gibt uns dadurch gute praktische Beispiele für unsere Gespräche. Es ist wichtig, dass wir Gläubigen sehr konkret wissen, über welche Wahrheiten des Evangeliums wir reden sollten. Etliche motivierte Gläubige, die im Seminar lernten mit guten Beispielen das Evangelium ihren Mitmenschen zu erklären, haben dadurch inneren Frieden und Überzeugungskraft gewonnen.

3. Bibellesen mit offenen Freunden
Gottes Wort spricht offene Menschen im Herzen an, zeigt ihnen wer Christus ist und überführt sie davon, dass sie ihn als ihren Retter brauchen. Darum sollten alle missionarisch gesinnten Gläubigen wissen, wie sie gesprächsbereite Menschen motivieren können Gottes Wort mit ihnen zu lesen. Im Seminar werden auch Bibelkurse und etliche andere Hilfen vorgestellt, die es jedem Gläubigen ermöglichen, „Bibellesen mit offenen Freunden“, durchzuführen.

4. Freunde zu Christus führen
Was lehrt uns Gottes Wort über diesen Dienst? – Wie kann uns der Herr die Menschen zeigen, die er vorbereitet hat? – Welche biblischen Wahrheiten muss ein Mensch verstehen und glauben, wenn er Christus als Retter in sein Leben aufnehmen will? – Wie können wir mit jemand beten, der sein Leben Christus anvertrauen möchte? – Wie helfen wir geistlich weiter, wenn ein Mensch Christus aufgenommen hat?

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Buch Kreuz

Christsein leben und wachsen

Epheser 4 V. 11 – 16 / 2. Petrus 1 V. 3
Gott schenkt jedem Menschen, der zu IHM umkehrt, alles, was er für ein Leben mit ihm braucht. Wenn wir mit diesen Geschenken Gottes unseren Alltag leben, wird unser geistliches Leben wachsen.  Dieses Thema stärkt die Freude an der Gemeinde und den Appetit nach Gottes Wort.

1. Mit Gottes Wort leben und wachsen
Gott hat es uns geschenkt, dass wir gesunden Hunger nach seinem Wort haben und es auch richtig verstehen dürfen. Das regelmäßige Lesen und Ausleben von Gottes Wort hilft jedem Gläubigen ein reifes Glaubensleben zu entwickeln.

2. Christus ähnlich werden
Jesus Christus ist der Sohn Gottes – Menschen ohne Christus – Christus erkennen – Christus in mir – Christus bekennen – Christus nachfolgen – Christus durch mich

3. In Gottes Liebe leben und wachsen
Wie stillt Gott unsere tiefe Sehnsucht nach Liebe? Was bedeutet es, dass Gott seine Liebe in die Herzen seiner Kinder ausgegossen hat? Gottes Liebe und ihre wunderbaren Wirkungen in unseren Beziehungen.

4. Christus dienen und wachsen
Wem dienen die Menschen, wenn sie nicht zu Christus gehören? Wie wird aus einem fehlerhaften Menschen, ein Diener des heiligen Gottes? Die positiven Auswirkungen auf das Glaubensleben durch den aktiven Dienst für den Herrn. Die herrliche Ewigkeit aller Diener Gottes. 

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Vater_Sohn

Als Vater mein Kind verstehen

Kinder sind mehr als Aussehen oder Talent. Wenn wir durch Gottes Wort erkennen, was in unseren Kindern vorgeht, öffnet uns dies die Augen für ihre Welt. Jedes ihrer Worte, jede Tat ermöglicht uns einen Blick in das Herz unseres Kindes.

Wenn wir lernen ihre Persönlichkeit mit der Hilfe des Wortes Gottes zu sehen, können wir unseren Kindern rechtzeitig, sensible Hilfestellungen für ihre nächsten Schritte ins Leben geben. Das Ziel ist, dass unser Kind mit Gottvertrauen, Mut, Weisheit und Stärke seinen Lebensweg geht.

1. Das Herz unseres Kindes verstehen
Kinder tun das Meiste mit ganzem Herzen. Sie sind mit ganzem Herzen fröhlich und dann manchmal genauso traurig. Wenn wir ihr Reden und Tun verstehen möchten, müssen wir ihr Herz erforschen. Gottes Wort sagt uns viel positives, aber auch wahrhaft bedenkliches, über das Herz von uns Menschen. Die Bibel hilft uns unsere Kinder nicht nur in ihrer Funktionalität, sondern in der Tiefe ihres Herzens zu verstehen.

2. Wie lernt mein Kind meiner Autorität zu vertrauen?
Gottes Wort sagt, dass es grundsätzlich wichtig ist für unser Kind, dass es sich unserer elterlichen Autorität anvertraut. Die Ausgeglichenheit und Geborgenheit unseres Kindes hängt davon ab, wie gut ihm dies möglich ist. Gottes Wort gibt uns sehr wichtige Hilfen, wie wir Vertrauen in positive Autorität in unserem Kind fördern können. (Schwerpunkt 1-5 Jahre)

3. Wodurch entwickelt sich der Charakter meines Kindes positiv?
Wir sehen die positiven Charaktereigenschaften unseres Kindes und wünschen uns, dass es diese auch auslebt. Unser Kind wünscht sich dies meistens auch und wenn es ermutigt wird, ist es sehr lernbereit. Damit wir und unser Kind eine erfreuliche Charakterentwicklung erleben, ist es wichtig mit  kleinen Hilfen im Alltag seine Persönlichkeit zu fördern. (Schwerpunkt 6-11 Jahre)

4. Wie findet unser Kind zu guten Entscheidungen?
Wir sprechen darüber, was in unseren Kindern vorgeht, wenn sie rebellieren. Gottes Wort rät uns in solchen Situationen weise, aufrichtig und mutig zu sein. Unser Kind möchte eigene Entscheidungen treffen. Gott möchte von uns Eltern, dass wir unseren Kindern beharrlich dabei helfen eigene, richtige  Entscheidungen zu fällen. Er zeigt uns in seinem Wort die Schritte, die dazu notwendig sind. (Schwerpunkt 12-18 Jahre)

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Darf ich mich vorstellen?

Ich wurde 1951 in einem Dorf an der Österreich-Ungarischen Grenze geboren. Im Jahre 1970 fand ich zu Jesus Christus und lebe nun seit über 45 Jahren als wiedergeborener, aktiver Christ.
1974 heiratete ich meine Frau Lore. Wir sind glücklich und sehr dankbar, dass uns zu drei Kindern, noch zwölf Enkel geschenkt wurden.
Nach meiner Bekehrung habe ich als Jugendleiter, Gemeindediakon, Ältester langjährige Erfahrung im Dienste der Gemeinde Jesu sammeln können.
Nach einer umfassenden biblischen Ausbildung begann 1987 mein Dienst als Pastor und überregionaler Referent. Meine Aufgaben in einer örtlichen Gemeinde und die intensive Referenten- und Autorentätigkeit ergänzen sich in meinem Dienst seit Jahrzehnten sehr harmonisch.
Sehr gerne redet ich mit Männern, ob Verheiratet oder Single, über Ihr Leben und ihre Beziehungen. Offene Männergespräche helfen mir und meinen Gesprächspartnern, das Leben mutig anzupacken. Ich selbst erlebe seit Jahrzehnten dass Christus besonders uns Männern, auch in schwierigen Fragen gute Wege führen will.
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Christi Wort

Lasst das Wort des Christus
reichlich in euch wohnen
in aller Weisheit;
lehrt und ermahnt einander
und singt mit Psalmen
und Lobgesängen und
geistlichen Liedern dem Herrn
lieblich in eurem Herzen.
(Kolosser 3 V.16)


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