30 Jahre Segen

Freude am Dienst für den Herrn (1970-1980)

Freude am Dienst für den Herrn (1970-1980)

In den ersten zehn Jahren unseres gemeinsamen Glaubens­lebens dienten wir dem Herrn, in vielen Bereichen unserer Gemeinde, mit viel Freude.
Sehr gerne setzten wir uns ein in Jungschar­zeltlagern, Jugend­freizeiten, Sonntag­schule und Jugend­stunden.
Unsere Herzens­sache war eine offene Jugend­arbeit (Tee­stube), in der Mathias erste evangelistische Botschaften weiter­sagen konnte.
Schnell wuchs die Verantwortung und bald wurde Mathias gebeten zu predigen, Menschen suchten mit ihren Fragen das Gespräch und er wurde in die Gemeinde­leitung berufen.
Während diesen ereignis­reichen Jahren schenkte uns der Herr drei Kinder.


Eine Segenszeit für unsere Familie (1981)

Eine Segenszeit für unsere Familie (1981)

In unserem Gemeinde­dienst sehnten wir uns nach geistlicher Zurüstung.
Ermutigt durch Geschwister, die mit uns dienten, zogen wir als gesamte Familie nach Brake (Lemgo).
Die Jahre (1981-1984) auf der Bibel­schule waren ein großer Segen für uns und unsere Kinder.
Ein harmonisches Familien­leben und Kinder­erziehung waren uns immer wichtig.
Durch geistliche Vorbilder in Brake durften wir lernen, dass es sich lohnt in der Familie Gottes Wort praktisch auszuleben. Perfekt waren wir nie, aber der Herr schenkte seinen Segen. Wir sind unserem Herrn dankbar, dass wir in unserer frühen Familien­phase diese Vor­bilder hatten.


Unsere Absolvierung in Brake (1984)

Unsere Absolvierung in Brake (1984)

Drei Jahre studierten Männer und Frauen die Texte der ganzen Bibel. Sie wurden in theo­logischen Themen, Kirchen­geschichte und anderen Fächern unter­richtet.
Die theo­logische Ausbildung schloss ab mit einem Examen und einer großen, stimmungs­vollen Absolvierungs­feier.
Unter dem Banner des Absolvierungs­verses durfte jeder Schüler der ganzen Versam­mlung berichten, wie Gott geführt hat und wie der Weg im Glauben weiter­gehen soll.
Unser Weg führte uns zunächst nach Landshut, wo Mathias zwei Jahre als Gemeinde­diakon diente.
Am Ende dieser Zeit zog es uns wieder in die alte Heimat und wir waren dem Herrn dankbar, dass wir in Massenbach ein altes Haus erwerben konnten.


Der Beginn des Gemeindedienstes in Gemmingen (1987)

Der Beginn des Gemeindedienstes in Gemmingen (1987)

Wir schlossen uns unserer früheren Gemeinde, der EfG in Gemmingen an.
Diese lebte im Verbund mit den Gemeinden Massen­bach und Bracken­heim. Dieser Verbund wurde auf­gelöst und nun musste jede Gemeinde ihre Dienste selbst bestreiten.
Mathias wurde als „Teil­zeit­pastor“ der Gemeinde Gem­mingen berufen.
Es begann ein gesegneter Gemeinde­dienst, in dem wir gute Erfahrungen machen konnten.
Neben dem Predigt­dienst engagierte Mathias sich in der Seel­sorge, Schulungs- und Jugend­arbeit. Lore war in der Kinder- und Frauen­arbeit tätig. Ganz wichtig war es, motovierte Mit­arbeiter zu gewinnen, die dem Herrn mit Freude dienen wollten.


Freunde, die unseren Start unterstützen (1988)

Freunde, die unseren Start unterstützen (1988)

Mit etlichen Gründungs­mitgliedern unseres Vereines waren wir seit 1975 in einer missionarischen Jugend­arbeit ver­bunden.
Wir hatten gemeinsam viel Segen erlebt und sprachen oft darüber, wie wir unserem Herrn Jesus und seiner Gemeinde mehr dienen können.
Die Freunde waren bereit mit uns einen Missions­verein zu gründen, damit wir den Dienst für den Herrn in einer konstanten, geistlichen Gemein­schaft tun können.
Herzlich danken wir unseren Freunden und Mit­gliedern der „Dienst­gemei­nschaft Gemeinde“, Ulrich Holl, Harry Keppele, Wolfgang Wirth, Ilona Dörr-Wälde, Albert Dörr, Erwin Mayer und Steffen Doll, die durch ihre jahr­zehnt­elange Mit­arbeit mit dazu bei­trugen, dass wir Gottes Wort so intensiv ver­kündigen konnten.


Ernst Maier, ein Förderer unseres Dienstes (1989)

Ernst Maier, ein Förderer unseres Dienstes (1989)

Mathias lernte Ernst und Ilse auf einer „Konferenz für Gemeinde­gründung“ kennen.
Wir tauschten darüber aus, wie in Deutschland gesunde, neue Gemeinden entstehen können.
Ernst interessierte sich sehr für ein Seminar über persön­liche Evangeli­sation, das Mathias entwickelt hatte.
In seinem Bekannten­kreis warb Ernst für dieses Seminar und Mathias konnte es mit großem Segen in etlichen Gemeinden halten. Ernst und Ilse Maier haben viele Diener Jesu gefördert und auch wir sind sehr dankbar für ihre Unter­stützung unseres Dienstes.


Einsatz mit dem Missionsbus in Vöcklabrück (1990)

Einsatz mit dem Missionsbus in Vöcklabrück (1990)

Das Seminar „Vier Etap­pen zu Jesus“ wurde für Mathias ein Tür­öffner in viele missionarisch gesin­nte Gemeinden.
Nach dem Seminar hatten die Gemeinden oft einen evangelistischen Einsatz geplant, damit das Gelernte auch praktisch angewandt werden konnte.
Ein gutes Beispiel war der Einsatz mit dem Missions­bus in Vöckla­bruck. Den Tag über ver­teilten wir Literatur und sprachen mit Menschen über den Glauben.
Am Abend durfte Mathias im Bus interes­sierten Gästen das Evangelium ver­kündigen. Mit Becky und Mark Bryan sind wir seit dieser Zeit her­zlich ver­bunden und beten für ihren treuen Dienst in Öster­reich.


Fruchtbringende Dienste in Erlangen (1991)

Fruchtbringende Dienste in Erlangen (1991)

Jeff Brown lernte Mathias auf einer „Konferenz für Gemeinde­gründung“ kennen.
Die Browns hatten eine Gemeinde­gründungs­arbeit in Erlangen begonnen.
Mathias wurde von Jeff immer wieder ein­geladen und sie führten mit der Gemeinde gesegnete Evangeli­sationen und Frei­zeiten durch.
Sie erlebten viel Segen im gemeinsamen Dienst für den Herrn und schätzen besonders die gute, brüderliche Zusammen­arbeit.
Wir sind dankbar, dass wir den gesegneten Dienst von Jeff und Linda in Erlangen und Nürnberg begleiten konnten und freuen uns über das reiche Wirken Gottes in ihrem Leben.


Evangelisation in einer ehemaligen Kaserne (1992)

Evangelisation in einer ehemaligen Kaserne (1992)

Mathias wurde von immer mehr Gemeinden anfragt und ver­kündigte in den verschiedensten Gemeinde­räumen das Evangelium.
Die Gemeinde in Engstingen traf sich in Räumen einer ehemaligen Kaserne. Dies passte gut zum geistlichen Umfeld der Gemeinde.
Sieghardt Pfeifle, der Leiter der Gemeinde und sein motiviertes Team kämpften auf der rauen Alb um jede Seele und wurden in diesem Kampf auch in den Jahr­zehnten kaum müde.
Die Geschwister in Engstingen und Gam­mertingen haben uns über Jahr­zehnte immer wieder ein­geladen. Der Dienst mit ihnen ermutigte uns, auch in anhaltendem, geistlichem Kampf treu und fröhlich den Dienst für den Herrn zu tun.


Fröhlich und gesegnet auf der Missiotour (1993)

Fröhlich und gesegnet auf der Missiotour (1993)

Mit einer Truppe Jugend­licher unterwegs sein und mit ihnen in mehreren Gemeinden das Evangelium verkündigen, das war „Mis­siotour“.
Michel Landoll aus Kusel organisierte alles und bat Mathias als Evangelist dabei zu sein.
Michael steht auf dem Bild neben Mathias und wie schon zu sehen ist, war ihr gemeinsamer Dienst außer­ordentlich fröhlich.
Die Ziele der Mis­siotour waren: Menschen das Evangelium zu bringen – Junge Christen für den Dienst mit dem Evangelium zurüsten – Gemeinden durch die Hilfe des Missions­teams ermutigen.


Der  Gemeindehausbau in Gemmingen begann (1994)

Der Gemeindehausbau in Gemmingen begann (1994)

Gott segnete unseren Gemeinde­dienst in Gem­mingen. Die Mit­glieder­zahl verdop­pelte sich und unsere Gemeinde­räume (genannt „Treff­punkt“) wurden zu eng.
Immer mehr Geschwister redeten davon, dass neue Gemeinde­räume notwendig wären. Als darüber Einig­keit herrschte, wurde mit groß­zügigen Gaben und viel Eigen­arbeit ein neues Gemeinde­haus gebaut.
Mit Predigten über Nehemias Mauer­bau ermutigte Mathias die Geschwister dran zu bleiben und das Haus zu vol­lenden.


Unsere Kinder wurden erwachsen (1995)

Unsere Kinder wurden erwachsen (1995)

Wie schnell die Jahre ver­gingen, sahen wir am deutlichsten an unseren Kindern.
Sie wurden immer selbständiger, trafen gute Ent­scheidungen für ihren Lebens­weg und waren uns Eltern eine wert­volle Hilfe.
Das Band das uns mit­einander ver­bunden hat, war der Glaube an unseren gemeinsamen Herrn Jesus Christus.
Unsere Kinder wus­sten, wie gut wir es als Eltern mit ihnen getrof­fen hatten. Eines der Kinder sagte: „Ihr werdet euch um­schauen, wenn wir nicht mehr bei euch wohnen und ihr alles selbst machen müsst.“ Es ist so, seit ihrem Auszug tun wir in Haus und Garten alles selbst.


Ende des gesegneten Dienstes in Gemmingen (1996)

Ende des gesegneten Dienstes in Gemmingen (1996)

Das Gemeinde­haus wurde fertig. Es war schön, dem Herrn in größeren Räumen zu dienen.
Die Mitglieder­zahl der Gemeinde wuchs stetig weiter und paral­lel dazu wurde Mathias immer öfter zu Evangelisationen, Gemeinde­frei­zeiten und Seminaren ein­geladen.
Für uns stellte sich die Frage: „Wie soll es weiter­gehen?“ Nach viel Gebet sahen wir uns geführt den Pastoren­dienst zu beenden und dem Herrn über­regional weiter zu dienen.
In der Rückschau sind wir sehr dankbar für die Zeit als Pastoren­familie. Unsere Kinder gewan­nen das Gemeinde­leben lieb und wir haben viel gelernt, was uns im weiteren Dienst sehr half. Wir danken allen Freunden, die uns im Gemeinde­dienst begleitet und unter­stützt haben.


Der Wunsch nach guten Predigtillustrationen (1997)

Der Wunsch nach guten Predigtillustrationen (1997)

Schon immer war es Mathias ein An­liegen, Vor­träge und Predigten zu illustrieren. Anfangs waren es einfache Skizzen und Schau­bilder, die wir auf Overhead­folien zeichneten.
Durch ein Computer­programm und digitalen Bildern wurde es möglich, ansprechende Folien mit einem Tinten­strahl­drucker zu er­stellen.
Damit die Tinte durch­trocknete, kamen die Folien an­schließend in den Back­ofen.
Wir kauften uns einen guten Farb­drucker, einen leistungs­starken Overhead­projektor und eine große Leinwand. Vor den Diensten packten wir dieses Equipment in unser Auto und fuhren damit zu den Gemeinden.
Durch unseren leistungs­starken Overhead­projektor konnten Bibel­texte samt Illustrationen auch bei Tages­licht, in den oft hellen Gemeinde­räumen gut gesehen werden.
Immer wenn Lore bei den Diensten dabei war, über­nahm sie die Auf­gabe, die Folien an den richtigen Stellen zu wechseln.


Gemeindefreizeiten förderten die Gemeinschaft (1998)

Gemeindefreizeiten förderten die Gemeinschaft (1998)

Höhe­punkte im Gemeinde­leben waren für viele Geschwister die Frei­zeiten.
Mathias wurde oft ein­geladen, um auf Gemeinde­freizeiten über praktische Glaubens­themen zu spre­chen.
Er freute sich auf diese Dienste, weil es eine Gelegenheit war, vielen Geschwistern Gottes Wort lieb zu machen.
Es war sehr wert­voll für die Gemein­schaft in den Gemeinden, wenn Jugend­liche, Erwachsene samt Senioren gemeinsam Gottes Wort hörten und mit­einander darüber sprachen.


Evangelisationen stärkten den Glauben an Christus (1999)

Evangelisationen stärkten den Glauben an Christus (1999)

Evangelistische Veran­staltungen durch­zu­führen war schon immer eine besondere Heraus­forderung für die Gemeinde Jesu.
Doch Mathias freute es, dass er wie in den Jahren zuvor regel­mäßig als Redner für Evangeli­sationen ein­geladen wurde.
Wir sahen in den Gemeinden, wie das ver­kündigte Evangelium den Glauben an unseren Heiland stärkte.
Die Geschwister erlebten, wie verlorene Menschen Christus als ihren Retter annahmen. Sie erin­nerten sich an ihre eigene erste Liebe zu ihrem Retter und ihr Herz wurde dadurch erfrischt. Einige Geschwister äußerten, dass die Freude auf die Wieder­kunft unseres Herrn in diesen Tagen besonders präsent war.


Der gelungene Start der eigenen Website (2000)

Der gelungene Start der eigenen Website (2000)

Immer wichtiger wurde es für unseren Dienst, auch im Internet präsent zu sein.
Im Frühsommer 2000 besuchte Mathias einen Volks­hoch­schul­kurs, um das Computer­programm „Frontpage“ kennen­zu­lernen.
Danach kam er motiviert nach Hause und meinte: „Mit diesem Programm bekom­men auch wir eine Website hin.“
Die Sommer­ferien nutzen wir, um eine Website zu erstel­len. Nach der Veröffent­lichung äußerten sich etliche Freunde erstaunt und fragten, wer diese Homepage für uns gemacht hätte.
Auch in den folgenden Jahren machte es Mathias Freude unsere Website zu pflegen, damit sie immer den aktuellen Stand unseres Dienstes wider­spiegeln konnte


Die harmonische Zusammenarbeit in der DgG (2001)

Die harmonische Zusammenarbeit in der DgG (2001)

Unsere Freunde in der Dienst­gemein­schaft Gemeinde haben unseren Dienst über viele Jahre mit Rat und Tat unter­stützt.
Wir sind dank­bar, dass wir jede neue Entwick­lung mit ihnen besprechen und gemeinsam dafür beten konnten.
Da wir verstreut wohnen und in verschiedenen Gemeinden dienen, waren unsere Treffen auch willkommene Gelegen­heiten uns aus­zu­tauschen.
Auch Fragen der Vereins­arbeit wie Leitung, Satzung, Ziele, Finanzen kon­nten wir besprechen und ein­ver­nehmlich klären. Wir danken unserem Herrn für die harmonische Zusam­men­arbeit.


Erste Gelegenheit PowerPoint einzusetzen (2002)

Erste Gelegenheit PowerPoint einzusetzen (2002)

Der Herr führte es, dass wir in einem Gäste­gottes­dienst dienen sollten, in dem ein Beamer ein­gesetzt wurde.
Für die Predigt bereitete Mathias deshalb seine erste Power­Point-­Präsentation vor.
Im Gottes­dienst waren wir fasziniert von der Qualität der Bilder und dies auf einer grauen Wand.
Beeindruckt von der neuen Technik, kauften wir uns einen leistungs­starken Beamer.
Schon am nächsten Sonntag hatten wir unser Note­book und einen Beamer im Gepäck und nutzten die neuen Möglich­keiten. Mittler­weile sind die meisten Gemeinden mit Beamer und Computer aus­ge­stattet und es reicht oft aus, unsere Präsen­tationen auf einem USB-Stick mit­zu­bringen.


Das Buch

Das Buch "Freundschaft erleben" (2003)

Mathias war begeistert von der tiefen Wahr­heit, die Jesus in Johan­nes 15 über Freund­schaft sagt.
In einem Gäste­gottes­dienst in Birken­feld predigte er über diesen Bibel­text und das Thema „Freund­schaft er­leben“.
Nach dieser Predigt wurde Mathias gebeten, fort­laufende Artikel über „Freund­schaft“ für eine christliche Zeit­schrift zu schreiben.
Aus diesen Artikeln entstand dann 2003 die erste Auflage seines Buchs „Freund­schaft er­leben“.
Die 2. u. 3. Auflage des Buches erschien bei Gerth Medien. Eine erweiterte 4. Auflage druckte uns unser Freund Kurt Mack aus Öster­reich.


Gesegnete Dienste in München (2004)

Gesegnete Dienste in München (2004)

Mathias wurde oft von Gemeinden im Raum München zu Evangeli­sationen und Gemeinde­frei­zeiten ein­geladen. Während eines solchen Dienstes lernten wir Alexis Kaffatos kennen.
Alexis, durch und durch ein Evangelist, lud Mathias in seine Gemeinde ein. Einige Jahre führten sie gemeinsam in einem Lokal in Karls­bad (bei München) Evangeli­sations­abende durch.
Wir denken sehr dankbar an diese gesegnete Zeit zurück und beten auch heute noch für­einander.


In Evangelisationen rettete Christus Menschen (2005)

In Evangelisationen rettete Christus Menschen (2005)

Manche Geschwister fragten Mathias, ob er die ewige Ret­tung durch Christus auch klar predigen würde.
Er freute sich über solche Fragen, weil das ewige Heil von Menschen auch sein Herzenswusch ist.
Mathias verkündigte die klaren Aus­sagen von Jesus Christus und erlebte, wie sie Menschen den Weg zum ewigen Leben zeigten.
Die Bot­schaft des Evangeliums hat Ehen geret­tet, Familien geret­tet und sie ret­tete Leben für die Ewigkeit. Dass Christus Menschen erlöst, haben wir viele Mal mit­erlebt und solche Er­fahrungen sind mit die kost­barsten unseres Dienst­lebens.


Seminare über

Seminare über "Pers. Evangelisation" mobilisierten (2006)

„Ich werde immer wieder auf­ge­fordert das Evangelium weiter­zu­sagen, aber niemand erklärt mir WIE ich das tun soll“, sagte ein junger Christ zu Mathias.
Älteste, wie Manfred Herbst aus Schwein­furt, kannten das Problem. Sie luden Mathias ein, um ihre Gemeinden in der persön­lichen Evangeli­sation zuzu­rüsten.
Das Seminar, „VIER Etappen zu JESUS“ wurde für viele Gläubige eine Hilfe und mobili­sierte sie in ihrem Dienst der persön­lichen Evangeli­sation.


Gemeindefreizeiten stärkten die Einheit (2007)

Gemeindefreizeiten stärkten die Einheit (2007)

Nicht immer können im Alltag der Gemeinde biblische Fragen umfas­send besprochen werden.
Auf Gemeinde­frei­zeiten gab es immer wieder die Möglich­keit, Antworten auf offene Fragen zu suchen.
Für Mathias waren dies Gelegen­heiten, durch Gespräche und gemein­sames Nach­denken, das Ver­ständnis unter­ein­ander zu fördern.
Die Einheit einer Gemeinde ist nach der Schrift ein kostbares, geist­liches Gut. Und diese Ein­heit wird ge­fördert, wenn Ge­schwister einer Ge­meinde mit­einander über Gottes Wort sprechen.


Lore referierte bei Frauen-Frühstück-Treffen (2008)

Lore referierte bei Frauen-Frühstück-Treffen (2008)

Wenn wir gemeinsam unter­wegs waren, wurde Lore öfter gefragt, ob sie nicht bei einem Frauen­tref­fen einen Vortrag halten könnte.
Etliche Jahre dachte sie, dass sie neben ihrer Arbeit im Kranken­haus keine Zeit für die Aus­arbeitung von Vor­trägen hätte.
Wir began­nen dafür zu beten. Nach er­mutigenden Ge­sprächen mit Ilse Maier und Mathias hielt Lore 2008 bei einem Frauen­früh­stück ihren ersten Vortrag.
Es war genial, wie der Herr führte. Die ersten Jahre wurden die Themen von den Frauen­gruppen so ge­wünscht, dass Lore mit der Vor­bereitung nicht in die Bredouille kam.


Aus Familienseelsorge entstanden Seminare (2009)

Aus Familienseelsorge entstanden Seminare (2009)

Als Pastoren­ehe­paar und im Reise­dienst sprachen wir mit vielen Eltern über persönliche Familien­fragen.
Die Eltern suchten praktische Ant­worten auf Probleme in ihrer Kinder­er­ziehung.
Durch solche Fragen sah sich Mathias schon seit Jahren ge­führt, über Familien­themen zu predigen.
Ange­spornt durch gute Er­fahrungen sahen wir es als Gottes Weg für uns, gemeinsame Seminare über Familien­fragen anzu­bieten.
2009 führten wir unser erstes Familien­seminar „Kinder ver­stehen“ durch. Dieser Dienst hat sich mit des Herrn Hilfe seit der Zeit stark ent­wickelt.


Unsere Eheseminare freuten Frauen und Männer (2010)

Unsere Eheseminare freuten Frauen und Männer (2010)

Seit Beginn seines Reise­dienstes sprach Mathias in Vor­trägen und Seminaren auch über Ehe­themen.
Lore be­gleitete ihn, damit auch per­sönliche Gespräche von Frau zu Frau möglich waren.
Anhand Titus 2 V. 4 + 5 erkan­nten wir, dass bestim­mte biblische Wahr­heiten von einer er­fahrenen Frau, den jüngeren Frauen weiter­gegeben werden sollten.
2010 fand unser erstes gemein­sames Ehe­seminar „Einheit und Harmonie in der Ehe“ statt.
Oft hören wir bei diesen gemein­samen Diensten: „Es ist gut, dass ihr beide das zusam­men macht. Gerade bei geschlechts­spezifischen Fragen, hört man dem eigenen Geschlecht leichter und auf­merksamer zu.“


Frauenfreizeiten über biblische Themen (2011)

Frauenfreizeiten über biblische Themen (2011)

Nach einigem Zögern nahm Lore auch Ein­ladungen zu Frauen­frei­zeiten an. Ihre erste Frei­zeit mit dem Thema „Echte Freund­in­nen“ war im All­gäu.
Ein High­light war das Wochen­ende mit über 100 Frauen in Meinerz­hagen zum Thema: „Behüte Dein Herz!“
Jedes Alter, zwischen 15 und 80 Jahren, war ver­treten. Gemein­sam er­lebten wir eine sehr gesegnete Zeit unter Gottes Wort.
Das Zusammen­sein mit Frauen in liebe­voller Gemeinschaft, ver­traulichen Ge­sprächen, mit ihnen zu beten und etwas Schönes zu unter­nehmen, das waren für Lore ganze besondere Er­fahrungen.


Mathias predigte gerne in Gottesdiensten (2012)

Mathias predigte gerne in Gottesdiensten (2012)

Wenn zwischen anderen Diensten noch Raum war, hat Mathias gerne Predigt­dienste in Gemeinden an­genom­men.
Jeder Dienst war für Mathias eine wunder­bare Gelegen­heit durch Gottes Wort den Glauben von lieben Ge­schwistern zu stärken.
Die Begegnungen und Gemein­schaft mit ver­trauten Ge­schwistern war uns immer sehr wert­voll.
Durch­schnitt­lich predigte Mathias jedes Jahr in ca. 15 – 20 Gottes­diensten. Er ist jeder Gemeinde dank­bar, in der er unserem Herrn Jesus Christus dienen konnte.


Georg half uns eine neue Website zu erstellen (2013)

Georg half uns eine neue Website zu erstellen (2013)

Mathias lernte während eines Erziehungs­seminars in Magde­burg Georg Ackermann kennen.
Georg kam auf ihn zu und fragte vor­sichtig: „Ich habe mir deine Website an­geschaut, möchtest du gerne etwas an ihr ändern?“
„Oh, mir fallen da einige Dinge ein. Würdest du mir dabei helfen?“ antwortete Mathias auf­richtig. Georg ver­sprach es und sie verab­redeten sich. Im Januar 2013 ent­wickelten die beiden eine neue Website für unseren Dienst.
Unter www.lm-grasl.de ist sie im Internet ver­öf­fentlicht.
Georg besuchte uns immer wieder, bei allen Computer­problemen können wir ihn an­sprechen und etli­ches kann sogar „Online“ sofort be­hoben werden. Wir sind sehr dank­bar für seine wert­volle Hilfe.


Lore war zu Frauentreffen unterwegs (2014)

Lore war zu Frauentreffen unterwegs (2014)

Lore war im deutsch­sprachigem Raum zu ver­schiedenen Frauen­treffen unter­wegs und hatte dabei viel Freude.
In allen Frauen­ver­anstaltungen war es für Lore er­mutigend zu sehen, dass sich viele Frauen ein­laden ließen und die Gast­geberin­nen sich motiviert ein­brachten in Be­wirtung, Dekoration, Programm und Gesprächen. Alle Frauen sollten sich wohl­fühlen, damit sie of­fen dem Vortrag zu­hören konnten. Manche Frau wurde ange­sprochen, ging anschließend in einen Frauen­bibel­kreis oder fand zu Jesus Christus ihrem Ret­ter.
Etliche wert­volle Be­ziehungen sind in diesen Jahren ent­standen und von mancher Frauen­gruppe wurde Lore wieder­holt ein­ge­laden.


Eine gesegnete Evangelisation in Möckmühl (2015)

Eine gesegnete Evangelisation in Möckmühl (2015)

Mathias hat in all den Jahren in vielen ver­schiedenen Ver­an­staltungen das Evangelium unseres Herrn ver­kündigen dürfen.
In Möckmühl hatte eine Gemeinde den Mut die Stadt­halle zu buchen, damit das Evangelium in ihrer Stadt ver­kündigt werden konnte.
Unser Herr Jesus belohnte ihren Mut und Glauben. Viele Menschen ließen sich in die Ver­an­staltungen ein­laden. Das Wort Gottes wirkte und an­ge­sprochene Personen kamen zu Mathias in die Seel­sorge. Mehrere Kinder, Jugend­liche und Er­wachsene nahmen Jesus Christus als ihren Retter an.
Die Gemeinde in Möck­mühl ist in den letzten Jahren ge­wachsen und dank­bar, dass der Herr ihr neue Geschwister zu­führte.


Erziehungsseminare in Linz (2016)

Erziehungsseminare in Linz (2016)

Die stark gewachsene Nach­frage, die wir bei unseren Erziehungs­seminaren er­lebten, macht deutlich wie groß der Bedarf in diesen Fragen ist.
Dieses Bild zeigt, wie wir Geschwister in Linz in Erziehungs­fragen er­mutigten und unter­stützten.
Die Gemeinde hatte folgende, Themen gewählt: „Warum wenden sich Jugend­liche vom Glauben ab?“ – „Chancen und Ge­fahren des Internet“ – „Die Sexual­er­ziehung in christlichen Familien“.
Besucher des Seminars sagten, dass dies wichtige, aktuelle Themen waren und be­dankten sich für die praktischen Hilfen aus unseren persön­lichen Er­fahrungen.


Freizeit mit Geschwister aus Unterschleißheim (2017)

Freizeit mit Geschwister aus Unterschleißheim (2017)

Auch wenn Mathias in vielen Gemeinde­frei­zeiten diente, war doch jede Frei­zeit etwas Besonderes.
Auf die Zeit mit den Geschwistern aus Unter­schleiß­heim hatte er sich sehr ge­freut.
Es war ein liebe­volles Wieder­sehen und Mathias konnte sich mit etlichen Geschwistern per­sönlich aus­tauschen. Solche Be­gegnungen tun wirklich gut. Unser Freizeit­thema war: „Den Glauben leben und wachsen“. Nach den Vor­trägen war genügend Zeit für per­sönliche Fragen und tiefe, gesegnete Ge­spräche.


Danke Herr für unsere Familie (2018)

Danke Herr für unsere Familie (2018)

Unsere Familie ist mittler­weile auf 20 Personen ange­wachsen und sehr wichtig in unserem Leben. Wir schätzen die Gemein­schaft mit unseren Kindern und Enkeln. Ein besonderes High­light ist es, wenn wir uns einmal pro Jahr als ganze Groß­familie treffen.
Dass unsere Kinder dem Herrn dienen, dafür sind wir sehr dankbar. Auch unsere älteren Enkel­kinder gehen gute Wege mit dem Herrn.
Durch das Zusammen­leben mit unseren Enkel­kindern bekom­men wir die gesellschaft­lichen Ent­wicklungen haut­nah mit. Dies ist für unsere Familien­seminare eine wert­volle Hilfe.
Die christliche Familie ist heute sehr ange­fochten, darum ist es uns ein Herzens­anliegen für jeden Einzelnen unserer Lieben zu beten.
Im Jahre 2018 wurden wir zu etlichen Familien­seminaren ein­geladen. Wir freuen uns, dass wir diesen Dienst tun dürfen und Gottes Segens­gedanken anderen Familien weiter­geben können.